1. HINTERGRÜNDE: Warum werden wir handysüchtig?

Warum werden wir handysüchtig
1. HINTERGRÜNDE: Warum werden wir handysüchtig?
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Wer hätte vor 10-15 Jahren gedacht, dass ein so kleines Gerät unsere Welt einmal komplett auf den Kopf stellen wird. Ich kann mich noch gut an die Melodie meines 56k Modems erinnern. Nur auf diese Weise kamen wir damals überhaupt ins Internet (wobei es da ja auch bei weitem noch nicht so viel zu entdecken gab).

Heute ist das anders. Heute haben wir Zugriff auf weltweite Services und alles Wissens der Menschheit, direkt in unserer Hosentasche! Damit reiht sich das Smartphone unter den bahnbrechenden Entwicklungen der Menschheit ein, direkt neben der Erfindung der Glühbirne und des Buchdrucks!

Es verändert unser Leben in unvorstellbarem Maße und wir möchten es nun wirklich nicht mehr missen. In Kombination mit dem Internet ist es einfach eine unschlagbare Waffe des Alltags! Egal ob Kommunikation, Navigation, Kamera, Musik, Entertainment, Nachrichten, Banking, Reisebuchung oder Shopping, unser kleiner Helfer weiß immer weiter.

Aber wie kann es sein, dass wir handysüchtig werden aber nicht süchtig nach dem Licht der Glühbirne?! Dazu gleich mehr, erst einmal ein kleiner Überblick wo wir bereits stehen.

ÜBERBLICK INHALT

STATUS-QUO: Der Siegeszug des Smartphones

HANDYSÜCHTIG: Ohne mein Handy geht nix mehr!

5 GRÜNDE: Deshalb können wir handysüchtig werden

ÜBUNG: Dein Handy-Nutzungsverhalten

STATUS-QUO: Der Siegeszug des Smartphones

Während die Geschichte des Smartphones bei weitem noch nicht vorbei ist, so ist der Weg bis heute schon immens beeindruckend.

So liegt in Deutschland die Smartphone-Verbreitung in der Gesamtbevölkerung bei rund 80%. Berücksichtigen wir nun, dass in älteren Generationen die Verbreitung nur bei rund 40% liegt wird schnell klar: Unter jungen Menschen gibt es nahezu eine Vollabdeckung. D.h. jeder besitzt ein Smartphone. (Quelle) Eine wirklich beeindruckende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass das erste richtige Smartphone mit dem iPhone 1 erst 2007 veröffentlicht wurde.

Aber Smartphones sind nicht nur stark verbreitet, nein wir nutzen sie auch immer intensiver. So nutzen laut einer Studie junge Briten und Britinnen zum Beispiel ihr Smartphone rund 5 Stunden pro Tag! (Quelle)

Jetzt denkst du vielleicht: Naja, Großbritannien ist ja nicht gleich Deutschland. Aber auch hier gibt es interessante Studien. So verbringen Kinder und Jugendliche zwischen 12-17 Jahren in Deutschland bis zu 3 Stunden pro Tag alleine auf Social Media Plattformen. (Quelle)

Du hörst es vielleicht schon raus, bei aller Euphorie und Mehrwerten durch Smartphones, es scheint auch Kehrseiten zu geben, denn immer mehr Menschen zeigen Tendenzen auf handysüchtig zu sein.

Die oben erwähnten 3, bzw. 5 Stunden wirken zunächst vielleicht harmlos. Daher mal ein kleines Rechenbeispiel:

Berücksichtigten wir das ein normaler Mensch 8 Stunden am Tag schläft so bedeuten die 3, bzw. 5 Stunden Smartphone-Nutzung am Tag, dass wir zwischen 18% und 32% unserer wachen Lebenszeit am Smartphone verbringen. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das also mehr als 10, bzw. knapp 17 volle Wochen, die wir vollständig am Smartphone verbringen! Wow und als ich Kind war musste ich den Fernseher nach 1 Stunde ausmachen 😉

Wir verbringen 10 bis 17 volle Wochen pro Jahr am Smartphone. In dieser Zeit könntest du eine neue Sprache lernen!

Oder anders formuliert: Wir schauen rund 56-mal am Tag auf unser Smartphone. Das bedeutet, dass wir durchschnittlich alle 15-20 Minuten unsere kleine Wunderwaffe zücken. Klingt harmlos, ist es aber leider nicht. Dieses kurze „Checken“ sorgt dafür, dass wir jedes Mal von unserer eigentlichen Tätigkeit abgelenkt werden. Unser Tagesablauf wird zerteilt, was ernsthafte Konzentrationsschwierigkeiten nach sich ziehen kann.

Abgesehen davon verlassen wir unser reales Leben, um nur mal kurz…Laut einer Studie nutzen zum Beispiel mehr als die Hälfte von uns ihr Smartphone Zuhause beim Essen. Ob wir wohl trotzdem richtig schmecken oder vielleicht doch einfach das Essen in uns hineinschaufeln und nach 3 Stunden gar nicht mehr wissen, was wir überhaupt gegessen haben? Erkennst du dich wieder?

Mehr als die Hälfte nutzt das Smartphone beim Essen
Mehr als die Hälfte nutzt das Smartphone beim Essen

Ein knappes Drittel von uns soll sogar beim Autofahren oder überqueren einer Straße sein Smartphone nutzen, was wohl akut gefährlich ist. Der Brokkoli ist zwar traurig, wenn wir ihn essen ohne ihn richtig zu schmecken aber er bringt uns wenigstens nicht um… (Quelle)

HANDYSÜCHTIG: Ohne mein Smartphone geht nix mehr!

Und so braucht es nicht viel Phantasie, um auf die Idee zu kommen, dass unser so harmlos erscheinender Helfer vielleicht ab und zu auch ein wenig zu viel Platz in unserem Leben einnimmt. Und der persönliche Status wechselt von „ich bin auf mein Handy angewiesen“ zu „ich glaub ich bin handysüchtig“.

Die Sucht nach dem Handy ist kein Problem der Zukunft. Bereits heute gibt es eine Vielzahl Handysüchtiger in Europa und auch in Deutschland!

Tatsächlich gibt es bereits erste Forschungsergebnisse in der Medizin, die das Thema näher beleuchten. Demnach galten bereits 2018 nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 270.000 junge Leute in Deutschland als Internet- oder handysüchtig (Quelle). Sie kommen einfach nicht mehr los von ihrem kleinen Alleskönner!

Jede freie Minute wird genutzt, um „nur kurz“ den Status auf Instagram zu checken oder sich das neuste Youtube Video von XY reinzuziehen. Manchmal bleibt es beim kurzen Checken, manchmal frisst der Instagram Newsfeed oder Youtube Algorithmus gleich eine ganze Stunde! Das reale Leben wird nur noch beiläufig erlebt, es dreht sich alles um Social Media, Smartphone, Influencer oder was auch immer das persönliche Thema ist.

Aber wie so oft sind die Zahlen aus Deutschland noch vergleichsweise human. Ein Blick nach Spanien zeigt: Hier gelten rund 20% als Smartphone-süchtig, bzw. gefährdet. (Quelle) Und in die USA wollen wir erst gar nicht gucken…

5 GRÜNDE: Deshalb können wir handysüchtig werden

Doch wie kann das sein? Was passiert in uns damit wir überhaupt handysüchtig werden können? Es gibt zwar auch verrückte Bücherwürmer aber der Buchdruck oder auch die Glühbirne hat uns schließlich nicht süchtig gemacht!

Es gibt ein paar wesentliche Faktoren, die beim Smartphone und dessen Nutzung zusammenwirken. Diese Mechanismen und psychologischen Trigger ermöglichen das Entstehen einer Handysucht. Leider wissen das auch die App Betreiber und machen sich dies zu Nutzen.

Die (böse) Macht der Gewohnheit

Zunächst einmal ist da das Thema Gewohnheit, bzw. Automatismus. D.h. über die Zeit gewöhnen wir uns an einen Ablauf und führen diesen quasi auf Autopilot aus.

Kennst du das Gefühl, wenn du dein Handy zückst und eigentlich gar nicht weißt was du gucken willst?

Bei Gewohnheiten folgen wir wie Roboter gelernten Abläufen. Diese automatischen Abläufe ersparen uns jedes Mal viele Entscheidungen immer wieder aufs Neue treffen zu müssen. Es ist einfacher und wesentlich energieeffizienter einmal Bewiesenes immer wieder gleich durchzuführen. Also eine gute Erfindung der Natur!

Leider gibt es nicht nur gute Gewohnheiten, wie zum Beispiel Zähne putzen, sondern auch schlechte Gewohnheiten, wie zum Beispiel jede freie Minute aufs Handydisplay starren.

So verläuft laut Studie mehr als die Hälfte unserer Smartphone-Nutzung auf Autopilot. Im Zweifel bekommen wir das gar nicht richtig mit. Ein Reflex wird ausgeführt! (Quelle)

In der Industrie der App Entwicklung ist dies natürlich bekannt und es gibt bewährte Ansätze und Frameworks, wie es zu schaffen ist den Nutzer dazu zu bekommen eine Gewohnheit mit der eigenen App zu entwickeln. So zum Beispiel das „Hooked Model“, das beschreibt, wie der Nutzer auf Dauer an den Haken zu bekommen ist (Quelle). Das Paradies eines App Startups: Der Nutzer denkt an etwas und verbindet es gleich mit der App, nimmt sein Handy raus und öffnet die App. Am besten mehrmals täglich!

Kennst du das Gefühl, wenn du dein Handy zückst und eigentlich gar nicht weißt was du gucken willst? Zum Beispiel im Restaurant oder in einer Bar, wenn du alleine sitzt? Oder gerade auf den Bus wartest? Genau das meine ich mit Automatismus. Wir haben uns einfach daran gewöhnt in jeder freien Minute das Smartphone anzuschmeißen, um den nächsten Dopamin-Kick aufzusuchen.

Dopamin? Wovon redet der Typ da eigentlich?!

Der Dopaminkick treibt den Abhängigen

Ähnlich wie bei Alkohol, Nikotin, im Casino oder bei Zucker kann auch durch zu viel Handy oder Social Media zu viel Dopamin ausgeschüttet werden. Dieser Botenstoff stimuliert unser Belohnungssystem und sorgt für ein echt tolles Gefühl der Zufriedenheit!

Soweit ist das nicht schlimm, denn das Belohnungssystem wird auch bei anderen alltäglichen Erlebnissen, wie leckerem Essen, Sex oder beruflichen Erfolgen aktiv. Leider kann unser Smartphone uns so richtig kicken (bis zu 10-mal mehr als zum Beispiel leckeres Essen), sodass es so weit gehen kann, dass wie bei echten Drogen mehr Dopamin als üblich ausgeschüttet wird. Das hat zur Folge, dass du verstärkt den Drang verspürst dein Handy zu checken. Dein Körper will mehr Dopamin, ist ja schließlich geil! Du läufst Gefahr handysüchtig zu werden.

Smartphones können für eine überhöhte Dopaminausschüttung sorgen wie Gambling
Smartphones können für eine überhöhte Dopaminausschüttung sorgen wie Gambling

Darüber hinaus ist so ein Handy-Kick vergleichsweise einfach zu bekommen, was die Hürden weiter senkt. Auf diese Weise kann ein suchtähnliches Verhältnis entstehen, was es immer schwerer macht damit aufzuhören. Das Verhalten ähnelt im schlimmsten Fall dem eines Rauchers, der einfach nicht aufhören kann. Sucht bedeutet letztlich, dass du mit etwas aufhören möchtest, weil du weißt, dass es dir schadet. Du kannst es aber einfach nicht sein lassen oder wirst immer wieder rückfällig.

Was folgt ist also, dass wir ganz unbewusst die Dauer und Frequenz unserer Smartphone Nutzung steigern, um an unseren Dopamin-Kick zu kommen.

Ungewissheit kickt so richtig

Und jetzt kommt der Hammer: Wenn uns die Dopamin-Belohnung nicht sicher ist, wir also nur auf gut Glück los surfen sind wir umso mehr motiviert öfters und intensiver am Handy zu sein. Eine stetige Belohnung scheint uns zu langweilen, eine ungewisse Belohnung scheint uns umso mehr zu reizen. Entdeckt wurde dieses Phänomen von B.F. Skinner vor mehr als 50 Jahren. Es ist bekannt als das Random Reward Prinzip.

„Wir schauen regelmäßig in unseren E-Mail Account, nicht, weil dort tatsächlich immer eine wichtige Nachricht ist, sondern weil sie dort sein könnte.“


Professor Alexander Markowetz, digitaler Burnout

Und genau diesen Mechanismus machen sich App Entwickler bei Facebook, Instagram & Co. zu nutzen. Leider aber auch mehr und mehr Online-Redakteure! Und so werden zum Beispiel die Überschriften für Artikel auf Facebook ausgiebig getestet, um möglichst viel Aufmerksamkeit und Klicks zu erzeugen. Natürlich können die Online-Redakteure nur bedingt etwas dafür, denn wir wollen nun mal online nichts für redaktionelle Inhalte bezahlen und sie müssen sich daher mit Werbung finanzieren. Im Extremen nennt sich das dann übrigens Clickbaiting, also das maximale Ausreizen an Klicks, im Zweifel auch wenn die Überschrift nicht stimmt. Hauptsache der Leser fühlt sich alarmiert und klickt. Das zählt.

Ähnlich funktionieren die Feeds von Facebook, Instagram & Co. Du kannst unendlich weiter scrollen auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Kick. Du kommst trotzdem nie ans Ende. Professor Alexander Markowetz vergleicht unser Smartphone mit einem Spielautomaten in unserer Hosentasche. Wie Recht er doch leider hat, laufen wir alle Gefahr handysüchtig zu werden.

Glaubt mir wenn ich euch sage, eure Aufmerksamkeit ist – neben euren Daten – das Gold des Internets. Ich weiß leider wovon ich rede, denn ich arbeite seit mittlerweile über 15 Jahren in dieser Industrie. Wir haben zugeschaut, wie im Internet eine Industrie entstanden ist, die um jeden Preis versucht unsere Aufmerksamkeit zu bekommen, um diese dann meist unterschwellig über Marketinginstrumente zu monetarisieren. Diese Industrie entscheidet nun, was wir finden wenn wir suchen und wessen Post wir lesen wenn wir durch die Newsfeeds scrollen.

FOMO: Hab ich was verpasst?!

In diesem Kontext möchte ich gerne noch einen Begriff, bzw. ein Krankheitsbild aufgreifen: FOMO, the Fear of Missing Out! Frei übersetzbar als: Die Angst etwas zu verpassen. Laut Techniker Krankenkasse, die mittlerweile sogar ihre Mitglieder offiziell über FOMO aufgeklärt, bezeichnet FOMO als die erste Social Media Krankheit. (Achtung, Achtung, ein Alarmzeichen: Wenn eine deutsche Krankenversicherung über etwas berichtet, dann ist es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits ein akutes Thema!) Was passiert bei FOMO konkret?

Nun ja, tendenziell posten die meisten Menschen übergwiegend ausschließlich positive Dinge über ihr Leben. Manch einer optimiert es sogar noch mit Filtern und diversen Bildbearbeitungsprogrammen. Und wenn wir dann genervt in unserer Mittagspause durch unseren ausschließlich überschwänglichen Newsfeed scrollen besteht die Gefahr, dass wir uns fragen: Warum ist mein Leben so langweilig? Warum verpasse ich alles? Weiterscrollen wirst du trotzdem, du könntest ja auch hier im Newsfeed was verpassen. Genau das ist FOMO!

Auf der anderen Seite denken wir vielleicht bereits beim Erleben von etwas Schönem darüber nach, wie wir das jetzt besonders toll ablichten und posten können (fühlst du dich erwischt?). Es entsteht die Gefahr, dass der Schein unseres Lebens wichtiger wird als das echte Leben.

Guckt mal hier, ich bin auch cool!

Tja und dann gibt es noch eine Nebenwirkung bei der ganzen Selbstinszenierung in Social Media. Es entsteht der Wunsch nach immer mehr Aufmerksamkeit. Jeder Post muss mehr Likes haben als der letzte und wenn das nicht der Fall ist müssen wir halt mehr posten. Wir vergleichen uns kontinuierlich und wollen möglichst vielen mitteilen, wie toll unser Leben ist und das sie uns doch bitte folgen sollen.

Diese Fake-Welt scheint einige leider sogar soweit zu verwirren, dass sie ihr Selbstwertgefühl (das eigentlich von Innen kommen sollte) mit der Aufmerksamkeit in Social Media verbinden. Auch das kann dich handysüchtig machen.

ÜBUNG: Dein Handy-Nutzungsverhalten

Soweit zu den Hintergründen, warum wir eigentlich handysüchtig werden können. Damit du diese Informationen direkt auch auf deine persönliche Situation anwenden kannst haben wir uns ein paar Fragen und Übungen überlegt.

  1. Hast du das Gefühl das dir deine Handynutzung etwas entgleitet?
  2. Empfindest du eine Art Verlangen nach der Nutzung bestimmter Apps?
  3. Löst die Nutzung deines Handys Glücksgefühle bei dir aus?
  4. Hast du das Gefühl etwas zu verpassen wenn du mal 1-2 Tage nicht deine favorisierten Apps nutzt? Denkst du wirklich, dass du etwas verpasst oder wirst du hier vom Mechanismus der jeweiligen App ausgetrickst?
  5. Denkst du bei schönen Erlebnissen in der realen Welt direkt darüber nach, wie du es am besten in Szene setzen und Online teilen kannst?

Deine Smartphone-Gewohnheiten

  1. Schreibe dir vorab einmal auf, wie du einschätzt, (a) welche Apps du besonders intensiv nutzt, (b) in welchen Situationen du dein Handy häufig verwendest und (c) wie viel Zeit du pro Woche am Smartphone verbringst. (d) Überlege auch, ob du besondere Gewohnheiten bezgl. deiner Smartphone Nutzung hast
  2. Das iPhone bietet ein Feature zur Erfassung der Nutzungsdauer nach Apps. D.h. du kannst einsehen, wie viele Stunden du zum Beispiel in der letzten Woche welche Apps genutzt hast. Für Android musst du eine separate App hierfür installieren. Setze die Zähler nun auf 0 und beginne ein kleines Experiment
  3. Nutze dein Handy für ein paar Tage oder eine Woche ganz bewusst. Achte darauf (a) in welchen Situationen nutzt du es, (b) ob du ein klare Zielsetzung hast oder einfach so dein Handy zückst, (c) welche Apps du besonders verwendest, (d) und ob du die verbrachte Zeit am Handy aktiv steuerst oder deine Nutzung eigentlich auf Autopilot abläuft
  4. Schau dir im Nachgang die Statistik zur App Nutzungsdauer an und versuche deine Wahrnehmung mit der Realität abzugleichen

Nächster Schritt

Als nächstes empfehlen wir dir einmal zu prüfen, welche Anzeichen einer möglichen Handysucht bei dir bereits zu erkennen sind.

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